Außenbeleuchtung 2200K:
Nachhaltigkeit, Design und Reduzierung der Lichtverschmutzung
Bei der Planung von Außenbeleuchtung geht es nicht mehr nur darum, zu beleuchten, sondern dies unter Berücksichtigung der ökologischen, rechtlichen und wahrnehmungsbezogenen Rahmenbedingungen zu tun.
In diesem Zusammenhang stellt die Einführung der Farbtemperatur 2200K in die STRAL-Produktreihe eine neue Gestaltungsmöglichkeit dar, die darauf abzielt, die Auswirkungen künstlicher Beleuchtung zu reduzieren.
Die Farbtemperatur definiert die spektrale Zusammensetzung des ausgestrahlten Lichts:
Durch die Reduzierung der kurzen Wellenlängen wirken sich 2200 K weniger stark auf die nächtliche Landschaft und die Ökosysteme aus.
Künstliches Licht beeinflusst das Verhalten nachtaktiver Tiere.
Lichtquellen mit hohem Blauanteil ziehen Insekten an, verändern biologische Zyklen und beeinträchtigen die Orientierung der Arten.
Niedrigere Farbtemperaturen, wie beispielsweise 2200 K, sind weniger attraktiv, verringern die Störung und tragen zu einer besseren Umweltverträglichkeit bei.
Die Lichtplanung orientiert sich an einem klaren Prinzip: nur das notwendige Licht zu nutzen.
Das bedeutet, Überbeleuchtung zu vermeiden, die Lichtstrahlrichtung zu steuern und Farbtemperaturen zu wählen, die mit dem Kontext im Einklang stehen.
In diesem Ansatz stellen 2200K ein wirksames Instrument dar, um die wahrgenommene Lichtqualität zu verbessern und die Umweltauswirkungen der Außenbeleuchtung zu verringern.
Mit der Einführung der 2200K erweitert STRAL die Gestaltungsmöglichkeiten seines Außenleuchten-Sortiments und bietet Lösungen, die den aktuellen Anforderungen entsprechen:
Eine Entscheidung, die das Projekt nicht vereinfacht, sondern bewusster macht.